Salbei-Polenta mit Rosenkohl, Pilzen, knusprigen Speck und Eindrücke aus dem Piemont...


Polenta ist wohl das älteste Getreide-Gericht in der Geschichte. Nur in Norditalien ist sie bis heute so beliebt geblieben.

In meiner Küche ist der cremige Mais-Grieß nicht weg zu denken. Ob als Brei zu einem Schmorgericht oder als gegrillte Schnitte auf einem sommerlichen Buffet. Seit unserem Kurzurlaub im Piemont, wo wir in einem versteckten Restaurant in den Bergen, Polenta mit geschmorten Wildschwein gegessen haben, kommt sie nun öfters auf den Teller. 

Pünktlich zum Trüffelmarkt in Alba, verbrachten wir im November, drei wundervolle Tage in Norditalien. Wir kamen erst spät in unserer Unterkunft an. Die Mischung aus Dunkelheit und kilometerlangen Serpentinen, schürte unsere Vorfreude auf eine wundervolle Aussicht und natürlich wurden wir am nächsten Morgen nicht enttäuscht.

Wir schlemmten drei Tage lang, probierten uns durch die Trüffelmesse und tranken die eine oder andere Flasche Barolo am Kamin. 

Die Farben der Landschaft im Herbst und die wunderbaren Produkte aus der Region haben uns verzaubert und darum möchte ich dieses einfache aber köstliche Polenta-Gericht, mit euch teilen. Zum Rezept...

 

 


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